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Entspannt und staufrei am Urlaubsort ankommen

05.02.2018

(verpd) Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie stieg hierzulande letztes Jahr nicht nur die Anzahl der Staus um vier Prozent, sondern auch die Staulänge um fünf Prozent auf insgesamt 1.448.000 Kilometer an. Der staureichste Tag war der 24. Mai, die staureichste Autobahn die A3. Aktuell summierten sich die Staus täglich auf eine Gesamtlänge von knapp 4.000 Kilometern im Durchschnitt. Mit einer geschickten Planung lassen sich aber die staureichsten Strecken vermeiden.

457.000 Stunden standen Verkehrsteilnehmer im vergangenen Jahr im Stau, so die aktuelle Staubilanz des Automobilclubs ADAC, die vor Kurzem veröffentlicht wurde. Das sind immerhin neun Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Die Ursachen sehen die Experten des ADAC zum einen in der regen Bautätigkeit auf deutschen Straßen. Zum anderen ist aber auch die Kfz-Fahrleistung angestiegen, und zwar um 1,3 Prozent.

Betrachtet man die Bundesländer mit den meisten Staus, so liegt Nordrhein-Westfalen mit 35 Prozent auf dem unrühmlichen Platz eins, gefolgt von Bayern (18 Prozent) und Baden-Württemberg mit elf Prozent. Das bedeutet: Etwa zwei Drittel aller Staus entfielen im vergangenen Jahr auf ebendiese drei Bundesländer, wobei es im Detail deutliche Veränderungen gab: So stieg die Zahl der Staukilometer in Nordrhein-Westfalen um 17 Prozent, während sie in Bayern im gleichen Zeitraum um vier Prozent zurückging.

Reisezeiten anpassen

Natürlich gibt es keine Garantie, dass man beispielsweise aufgrund einer Bautätigkeit oder eines Unfalls nicht in einen Stau gerät. Umgekehrt ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass man in einen Stau kommt, sehr groß, wenn man die Zeiten mit dem höchsten Verkehrsaufkommen nicht meidet. Wer im Berufsverkehr durch oder um die Ballungszentren oder Großstädte, wie beispielsweise das Ruhrgebiet, München, Frankfurt oder Hamburg fahren möchte, kann davon ausgehen, dass er längere Zeit im Stau steht.

Außerdem gibt es bestimmte Tage, die man meiden sollte: Vergangenes Jahr war zum Beispiel der 24. Mai, also der Tag vor Christi Himmelfahrt, der staureichste Tag des Jahres. Die Staus summierten sich hier deutschlandweit auf rund 10.000 Kilometer und waren damit rund zweieinhalbmal so lang wie der bundesdeutsche Tagesdurchschnitt. Bei den Wochentagen fiel besonders der Donnerstag negativ auf (5.400 Kilometer Stau im Durchschnitt), während es an Samstagen und Sonntagen deutlich weniger Staus gab, nämlich durchschnittlich 1.650 Kilometer und 1.600 Kilometer.

Wer wissen möchte, wann und auf welchen Strecken im Laufe dieses Jahres Staus erwartet werden, findet im aktuellen Staukalender des ADAC für das Jahr 2018, der kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden kann, die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Dieser Staukalender berücksichtigt unter anderem die Feiertage und die Ferienzeiten der Bundesländer, wobei die Strecken und Zeiten markiert sind, die ein besonders hohes Staurisiko bergen. Diese sollte man meiden.

Ferienzeiten in den Nachbarländern beachten

Um Staus auf der Fahrt in den Urlaub zu entgehen, ist es auch wichtig zu wissen, wann in den Ländern, in denen man unterwegs ist, die Schulferien sind. Beispiel: Frankreich. Hier beginnen und enden nahezu landesweit die Sommerferien am gleichen Tag. In diesem Jahr ist hier Ferienbeginn der 7. Juli und Ferienende der 31. August beziehungsweise in zwei Regionen der 2. September. Dass rund um diese Tage die Straßen in Frankreich stark befahren sein werden und damit die Staugefahr hoch ist, ist nicht schwer vorherzusagen.

Es gibt von der Europäischen Kommission eine Übersicht über die Schulferien der europäischen Länder für das Jahr 2018 als PDF-Dokument in englischer Sprache. Neben der Stauvermeidung gehört zu einer vernünftigen Urlaubsplanung auch, dass man seinen Versicherungsschutz überprüft.

Eine der wichtigsten Versicherungen für Urlaubsreisen sind eine Auslandsreise-Krankenversicherung und ein Kfz-Schutzbrief. Diese Versicherungen bieten in der Regel je nach Vertragsvereinbarung nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine aktive persönliche Unterstützung in Notfällen, zum Beispiel in Form eines Dolmetschers am Urlaubsort, wenn dies in einer Notlage erforderlich ist.


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